SCHRITT 2 – WORDPRESS INSTALLATION

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In dem zweiten Teil unserer Anleitung beschäftigen wir uns mit WordPress und erklären, wie Sie WordPress auf Ihrem im ersten Teil erworbenen Server* Installieren.

Was ist WordPress?

WordPress ist eine kostenfreie (& freie) Webanwendung zur Verwaltung von Webinhalten (Bilder, Videos oder auch Texte). Zusätzlich zur bloßen Webseiten Erstellung bietet WordPress die Möglichkeit es durch bestimmte Themes* („Baukästen“) & Plugins funktional zu erweitern und so jegliche Art von Webseite zu erstellen.

Parallel dazu kann eine WordPress Seite hierarchisch unterteilt und so von mehreren Nutzern Verwaltet werden.

Das in unserer Anleitung beschriebene Theme ist das

>> IMPREZA – MULTI-PURPOSE WORDPRESS THEME

Dieses Premium-Theme lohnt sich definitiv, da es eine Menge Arbeit erspart und für gerade mal $ 29 (Stand 12/2017) jeden Cent wert ist.

Vorteile von WordPress gegenüber von HTML Webseiten

Während programmierte HTML Seiten aus unzähligen Zeilen Code und Variablen bestehen lässt sich WordPress mit dem Impreza Theme* ganz einfach per Drag and Drop umbauen. Der Vorteil, der sich daraus ergibt, ist natürlich, dass schnelle Reaktionen auf Ereignisse. Sei es zu besonderen Verkaufs-Events oder Schlussverkäufen nicht Tage dauert und von einem gut bezahlten Programmierer erledigt werden muss, sondern von Ihnen selbst.

 Wordpress herunterladen und installieren

Um WordPress installieren zu können müssen wir natürlich erst einmal auf der offiziellen WordPress Webseite herunterladen. Der Download ist kostenfrei.

>> HIER <<

Während WordPress heruntergeladen wird können wir auch gleich mit dem Download von FileZilla beginnen. FileZilla ist ein Programm, dass es uns erlaubt Daten auf unseren Server zu verschieben und diese so sichtbar zu machen. Wir benötigen es um WordPress  auf unseren Server zu installieren. Der Download ist ebenfalls kostenfrei über die Hersteller-Webseite möglich. Das Programm muss nach dem herunterladen installiert werden.

>> HIER <<

Den WordPress Ordner entpacken wir und verschieben Ihn auf den Desktop. Wenn alles geklappt hat sieht es wie folgt aus: 

Nach der Installation von FileZilla öffnen wir es auch gleich. Der obere Bereich von FileZilla interessiert uns zunächst am meisten, da wir uns hier mit unseren do.de* Daten anmelden. Wo diese genau zu finden sind erklären wir gleich.

Um die Daten in FileZille eingeben und uns auf unseren Server einloggen zu können loggen wir uns zunächst bei do.de* ein und klicken in der Hauptansicht auf Webspace. (siehe nachfolgendes Bild)

Hier sollten Sie nun Ihren in Schritt 1 bestellten Lemonserver oder Grapeserver finden. Klicken Sie auf “ »Details„.

 

Sie sollten nun die nachfolgende Übersicht vorfinden (unsere Daten haben wir aus Datenschutz-Gründen selbstverständlich verändert):

FIleZilla sieht mit unseren Beispieldaten ausgefüllt wie folgt aus:

Klicken Sie nun auf Verbinden. Direkt im Anschluss sollte sich im rechten unteren Bereich von FileZilla die folgende Ansicht öffnen:

Klicken Sie nun im oberen Ordner-Bereich auf „html„. Im unteren Ordner Bereich sollte nun lediglich der Ordner “ .. “ zu sehen sein. Klicken Sie einmal rechts auf  die weiße Fläche und klicken „Verzeichnis erstellen“ (siehe nachfolgendes Bild). Geben Sie dem Verzeichnis den Namen, den Ihre Webseite hat, ohne die .de oder .com Endung.

In der Praxis sieht die Verzeichniserstellung dann wie folgt aus:

Ziehen Sie nun jeden in dem oben beschriebenen WordPress Ordner enthaltene Datei in das von Ihnen erstellte Verzeichnis ( > html/diemussaberfreisein/*Hier einfügen*). In FileZilla können Sie Daten nur über das rechte untere Fenster auf den Server hochladen. Ziehen Sie die Daten also an die Stelle, an die der Pfeil in nachfolgendem Bild zeigt:

Das hochladen der Worspresdateien kann eine Weile dauern. Warten Sie ab bis am unteren Rand von FileZilla keine Dateien mehr bei „Zu übertragende Dateien“ angezeigt werden.

Unser Server ist nun Betriebsbereit. Wir müssen uns nun im letzten Schritt vor der Installation um die Verknüpfung der Domain mit dem Server kümmern und dann geht’s auch schon weiter zu Schritt 3.

 

Aber Langsam, um die Verknüpfung zwischen Domain und Server herzustellen rufen wir zunächst wieder do.de* auf und klicken auf Webspace (wie im vorherigen Schritt, falls Sie ihr Fenster noch offen gelassen haben).

Anders als im vorherigen Schritt, wo wir auf Details geklickt haben, klicken Sie dieses mal auf Interface. Nun sollten Sie das Parallels Confixx vor sich sehen. Wählen Sie im Menü links den Punkt Einstellungen aus und klicken zunächst auf MySQL:

Erstellen Sie nun eine Neue Datenbank unter „Neue Datenbank erstellen“ und nennen diese wie Ihre Domain, ohne die .de / .com Endung:

Gehen Sie im Anschluss auf Passwort ändern um Ihr Master-Passwort für die Datenbank Ihrer Webseite festzulegen. Im Anschluss klicken Sie auf Passwort sichern und kehren zum vorherigen Bildschirm zurück.

Nach der Erstellung der Datenbank hat Sie automatisch einen Eintrag in der Datenbankübersicht erhalten. Dem Eintrag ist eine Nummer zugeordnet (in unserem Beispiel usr_web123_1 ) siehe Grafik. Schreiben Sie sich diese Nummer auf.

Wählen Sie nun im Menü links unter Einstellungen „Domains“ aus.

Sie müssen nun bei den Domains, die Ihren Seitenarmen behalten, also aller außer die (in unserm Beispiel) angegebene „blablabla.mydo.webspace“ Adresse. Fügen Sie den in den Grafik rot geschriebenen Bereich einfach über das rechts im Bild platzierte Ändern-Symbol ein.

Der Server ist nun mit der Domain verbunden und kann über Ihre Internetadresse aufgerufen werden.

WordPress auf dem Server installieren

Der Server ist nun mit der Domain verbunden und kann über Ihre Internetadresse aufgerufen werden.

Rufen Sie nun Ihre Webseite auf. Sie dürften folgendes Bild sehen, wenn in den Schritten zuvor alles geklappt hat:

Wählen Sie Ihre Sprache aus und klicken im nächsten Schritt auf Los geht’s!

Im nächsten Schritt benötigen wir die Daten, die Sie sich bei der Erstellung der MySQL-Datenbank notieren sollten. Tragen Sie die Daten genau so ein, wie wir unsere Beispieldaten eingetragen haben. Sie ersetzen lediglich Datenbank Name, Benutzername und Master-Passwort durch Ihre Daten und klicken auf Senden. Wenn Alles geklappt hat sehen Sie nun eine Bestätigung von WordPress, dass die Verbindung hergestellt ist und alles installationsbereit. Klicken Sie auf WordPress installieren um zum nächsten Schritt zu gelangen.

Im nächsten Schritt legen Sie den Titel der Webseite und Ihre Zugangsdaten für Ihr Admin-Konto an. Legen Sie dann ein starkes Passwort an, schließlich hängt die Sicherheit ihrer Webseite von den Passwörtern, der Accounts mit Verwaltungsberechtigung ab. Zu guter letzt tragen Sie noch Ihre aktuelle E-Mailadresse.

Wenn alles korrekt war, sehen Sie jetzt eine Bestätigungsseite, ,von der aus Sie auf den Anmeldebildschirm weitergeleitet werden, sobald Sie den Button drücken. Im nun letzten Schritt melden Sie sich mit den zuvor festgelegten Anmeldedaten Ihres Admin-Accounts an. Wie Sie zu einem späteren Zeitpunkt zum Anmeldebildschirm zurückkehren erklären wir Ihnen im nächsten Schritt.

Nach dem Anmelden ist die Installation von WordPress erfolgreich abgeschlossen und Sie werden erstmals auf die Steuerungsübersicht (das „Dashboard“) weitergeleitet. Von hier aus erstellen Sie künftig Beiträge, installieren Themes (wie das geht zeigen wir Ihnen im 3. Schritt). Um zur Steuerungsübersicht zu gelangen, müssen sie künftig folgende Adresse aufrufen:

IhreDomain.de/wp-admin/

Wenn Sie oder Besucher Ihre Webseite (IhreDomain.de) nun Aufrufen bekommen Sie das von WordPress standardmäßig gewählte Theme und ein paar Muster zu sehen. Das sollte dann so aussehen:

Die dunkelgraue Leiste oben ist nur für Sie sichtbar, wenn Sie auf Ihrer Seite eingeloggt sind, welchen praktischen Nutzen das hat erklären wir Ihnen in Schritt 6 – Seiteninhalte Planen & Umsetzen.

DAS WAR DER ZWEITE TEIL

DER TURORIAL-REIHE

IN DIESEM BEITRAG ERWÄHNTE ANBIETER:

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